Vestibül

Vestibule

Im Treppenhaus sowie im Durchgang bis in die Ausstellungsräume hinein hört der Besucher Töne aus der ganzen Welt: Straßengeräusche, Musikfragmente, Stimmen. Es klingt wie eine Kakophonie von Tonfragmenten aus den Ursprungsländern der Objekte, die im Vestibül ausgestellt sind. Nach der Klanginstallation im hellen Treppenhaus stellt das dunkle Vestibül eine Übergangspassage vor dem Prolog dar. Das Vestibül bringt den Besucher aus dem Gleichgewicht und führt in schrittweise in die Ausstellungswerkstatt ein. Es gibt keine Textbeschreibungen zu den Objekten. Welche Emotionen rufen diese Objekte beim Besucher hervor, wenn sie ohne Erklärungen auf ihn treffen? Nach dem Vestibül beginnt die Ausstellungswerkstatt.

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In the staircase, as well as in the corridor and right into the exhibition rooms, visitors hear sounds from all over the world: street noise, musical fragments, voices. It sounds like a cacophony of fragments from the countries of where the objects exhibited in the vestibule originated. After the sound installation in the bright staircase, the dark vestibule represents a transitional passage preceding the Prolog. The vestibule is unsettling for the visitor and leads successively to the exhibition workshop. There are no text descriptions for the objects. What emotions do these objects evoke when the visitors encounter them without any explanation? After the vestibule, the exhibition workshop Begins.

 

Fotos: Mo Zaboli